„frisch – froh – fröhlich – frei“ in der Männerriege

  • 5. Januar 2020

frisch – froh – fröhlich – frei
„Frische“ Männerriegen-Kollegen durften wir auch dieses Jahr in unserer Runde begrüssen. Es ist toll, dass der Zuwachs anhält und sich in den letzten Jahren immer wieder Interessierte bei uns anschliessen. So macht es Spass, wenn während den Turnstunden und an den anderen Anlässen, rege Beteiligung herrscht.

frisch – froh – fröhlich – frei
Froh dürfen wir sein, dass dieses Jahr keine grösseren Unfälle beim Turnen zu verzeichnen waren. Blessuren und Misstritte gab es schon. Diese stammten wohl eher vom ehrgeizigen Einsatz der Turner. Aufgefallen ist uns, dass der Boden der neuen Sporthalle haftend ist und dadurch die Turnschuhe einen klebenden Halt haben. So ist es leider öfters vorgekommen, dass wir einige Bänderüberdehnungen zu verzeichnen hatten.

frisch – froh – fröhlich – frei
Fröhlich geht’s natürlich immer an geselligen Anlässen zu. Da ist vor allem der Boccia-Abend zu erwähnen, wo jeweils zahlreiche Männerriegeler jeden Alters dabei sind. Ein spannendes Spiel vorab – danach ein gemütlicher Abend bei Pasta und Wein. Die Turnerreise, welche in aufwendiger Arbeit zusammengestellt wurde, um allen Bedürfnissen gerecht zu werden, ist hier ebenfalls zu nennen. Wochen danach erfahren die Daheimgebliebenen immer noch lustige Details und Anekdoten. Auch beim jährlichen Hällchöpflifest, Waldhüttenmarsch, Weihnachtsmarkt, Attiswiler Chilbi, usw. wird immer die Gemeinschaft gelebt – ein wichtiger Punkt im Vereinsleben.

frisch – froh – fröhlich – frei
Frei fühle ich mich jeweils nach dem Montagabend. Gute Musik, Körper und Geist aufgewärmt, anstrengende Uebungen gemeistert und die verbliebene Kraft, gespickt mit Ehrgeiz, ins Spiel gebracht. Zum Schluss noch das Zusammensitzen mit einem guten Schwatz unter Turnkollegen. Hoffe es geht euch auch so. Generell kann ich sagen, dass dieses Jahr wieder wie im Fluge vorbei ging. Nach den Sommerferien hatten wir einige wenige Abende, die wir draussen verbringen durften und uns da vor allem dem Spiel widmen konnten. Dann kamen schon bald kühlere Temperaturen und das jährliche Üben für den Turnerobe stand bevor. Hatten wir Cirquits und Wettkämpfe? Einige wenige hatten wir – dürften aber mehr sein. Das Positive ab Herbst war eindeutig die Benutzung der neuen Sporthalle mit ihren Geräten, welche wir ausprobieren durften. Durch die grosszügigen Hallen wurde das Schwergewicht deutlich auf’s Spiel ausgelegt. So konnten wir uns im Volleyball, dank der Hallenhöhe, hohe Bälle zuspielen. Als grosses Plus sehe ich die parallele Nutzung der Sporthalle. Faustball, Indiaca und Smolball kamen auch nicht zu kurz. Natürlich sind die interessanten Lektionen von Eugen und Ruedi zu erwähnen. Durch deren persönlichen Touch, gab es intensive und anstrengende Uebungen, welche schon mal den einen oder anderen Schweisstropfen herauspressen liessen. Dies wird uns zukünftig teilweise fehlen, da Eugen seine Leitertätigkeiten abgeben wird. An dieser Stelle möchte ich Dir Eugen für Dein Engagement im Turnbetrieb, sowie die Unterstützung im Leiterteam herzlich danken. Ohne Dein Mitwirken hätte ich öfter Einsätze gehabt und wir hätten nicht so abwechslungsreiche Turnabende geniessen dürfen. Als Leiter dürfen Euch Ruedi, Simon, Peter und ich weiter beleiten und hoffen Euch zufriedenstellende Abende bieten zu können.

Für’s 2020 stelle ich mir Turnstunden mit mehr Themenschwerpunkten vor. Dies können sein: Kraft, Fitness, Gleichgewicht, Geräte, Konzentration, Koordination. Aber auch das Spiel soll nicht zu kurz kommen. So kann es wieder einmal einen Spielabend mit den Volleyball-Damen geben. Gerne nehme ich auch Anregungen und Wünsche entgegen. Es sollte für jedermann etwas dabei sein und alle sollten Spass haben.

Beat Weber