Damenriege-Reise 2007

  • 5. März 2010

Als das Bipperlisi  kam stiegen wir alle ein und fuhren in Richtung Solothurn, da wir ja nicht wussten wohin uns die Reise führt. In Solothurn angekommen ging es weiter zum nächsten Zug Richtung Thun. Wir hatten es uns alle bequem gemacht und stiessen erstmal mit einem Eve Bier, gesponsert von Doris an. Angekommen in Thun,  ging es sofort weiter aufs Schiff und wir machten eine kleine Schiffsfahrt über den Thunersee, bei relativ schönem Wetter.

In Spiez war unsere Station wo wir ausstiegen und zum Bahnhof liefen. Da hiess es erst mal eine kleine Pause und etwas trinken, wir genehmigten uns alle ein Gläschen Weisswein zum Anstossen auf unseren Ausflug. Alle waren super gelaunt und guter Dinge.

Von Spiez aus ging es weiter mit dem Zug nach Reichbach und von dort ging es weiter mit dem Bus Kiental, Tschingel. Wir schauten uns alle an wo wir da angekommen sind, nun ging es ein ganzes Stück zu Fuss weiter, durch den Wald. Unser Weg führte uns an wunderbaren Wildwasserschluchten vorbei und am berühmten Hexenkessel. Der Aufstieg zu unserer Endstation war ziemlich happig, vor allem für die, die Probleme mit ihren Knien hatten. Ein Teil der Riege konnte nicht warten und lief in ihrem Tempo voran, zum Schluss trafen wir wieder alle zusammen und machten die letzten bar Meter gemeinsam bis zum Ziel Griesalp. Am Kurhaus Griesalp angekommen bezogen wir die Zimmer und genossen die mit Wellness. Nach dem entspannen stand noch mal eine kleine Wanderung auf dem plan und danach ging es zum Nachtessen. Das Essen war super und wir genossen den Abend alle zusammen ausgiebig. Der Abend endete mit einer selbst erfundenen Gruselgeschichte von Martina, wo wir alle gemeinsam erschrocken sind. Am nächsten morgen hiess es wieder Wanderschuhe an und laufen. Die Wanderung war ziemlich anstrengend da es nur Berg auf ging und das bis zur Zwischenstation. Leider spielte das Wetter mit einmal uns ein Streich und es zogen Wolken und Nebel auf. Nach einer Pause ging es weiter, nur nahmen wir wahrscheinlich den falschen Weg, denn dieser dauerte länger als geplant und war ziemlich anstrengend für einige Frauen. Nach ca. 4 ½ Stunden wandern waren wir zum Ausgangspunkt zurückgekommen, wo wir alle gemeinsam etwas assen und einige der Frauen noch mal das Wellnessangebot in Anspruch nahmen. Gegen 16.22 Uhr hiess es zurück nach Hause und wir fuhren mit dem Bus ins Tal zurück zum Bahnhof. Die Rückreise ging ziemlich reibungslos nur das wir fast den Zug in Spiez verpasst hätten. Die hälfte der Riege war schon weg als die anderen merkten, das es der Flasche Bahnsteig ist. Zum Glück hat man ja ein Handy um sich zu verständigen. Der Zug war überfüllt und unsere Reservierung war für umsonst. Im Grossen und Ganzen war die Riegenreise eine gelungene Sache mit viel spass und Bewegung. Dank Susi Probst und Sandra Kyborger konnten wir das geniessen. Danke, es war echt super.

Anja Eltschinger